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Die geeignete Anzahl Strampler für mein Baby

Das Shoppen, vor allem vor der Geburt, kann sehr viel Laune machen. Zusammen mit der besten Freundin oder dem Partner geht es in gewisse Kinderläden und dann kann man sich die niedlichsten Sachen aussuchen. Natürlich sollte man schon wissen, ob man ein Mädchen oder einen Jungen bekommt. Und schon kann es losgehen.

Strampelanzüge bekommen die Babys gleich nach ihrer Geburt angezogen. So verhindert man, dass in den kleinen Höschen die Söckchen nach unten rutschen und das Kleine friert. Doch wie viele Strampler braucht man für das Kind wirklich? Einige haben 20 oder 30 dieser Exemplare zu Hause liegen und nutzen sie wenig bis gar nicht. Eigentlich reicht es, wenn man 6 bis 8 Bodys und Strampler im Schrank hat für das Kleine. Natürlich braucht man den ein oder anderen mehr, wenn das Kind einmal dreckig wird.

Neben den Stramplern ist es wichtig, sich auch einige Bodys anzuschaffen. Entweder Langarm für den Herbst und Winter oder Kurzarm für den Sommer und Frühling. Kinder sollten auch immer ein Mützchen tragen, als Schutz vor der Sonne oder im Winter, wenn es kalt ist. Die erste Ausfahrgarnitur sollte ebenfalls auf der Liste stehen. Im Winter tragen die kleinen meistens Skianzüge, wo der ganze Körper warm eingepackt ist. Babys frieren schnell, deshalb sollte man sich für die kalten Abende auch einen Wärmestrahler anschaffen. Vor allem nach dem Baden sind die Kleinen meist abgekühlt und brauchen sehr viel Wärme. Den geeigneten Strampelanzug und Body, sowie Baumwollshirts.

Kinder wachsen am Anfang fast wöchentlich und man sollte immer bedenken, dass die Anziehsachen dann nicht mehr passen. In der kleinsten Größe braucht man also nur wenige Dinge, denn schon nach 2 oder 3 Wochen könnten diese zu klein sein und nicht mehr nutzbar. In den Kinderläden sind die Anziehsachen meist sehr preisintensiv. Doch es gibt Basare und verschiedene APPs, wie Kleiderkreisel, Mamikreisel oder Ebay Kleinanzeigen. Hier finden die jungen Familien meist günstige Angebote, wo ganze Kleidersäcke verkauft werden von Babys, die aus den Kleidern herausgewachsen sind. Wenn man also vor der Geburt in den Kaufrausch verfällt, sollte man bedanken, dass die 56 nur die kleinste Größe für die Babys ist, diese jedoch nach wenigen Wochen unbrauchbar wird. Deshalb auch Strampelanzüge, Jacken und alles in größeren Größen nach Hause bringen. Dann kann man sich auch auf die Zeit nach den ersten Monaten wappnen und hat immer genug für das Baby im Schrank.

Kleine Kinder spucken und kleckern manchmal. Deshalb sollte man für den Nachkömmling mehr Kleider aufbewahren, als für Erwachsene. Wenn man nicht jeden Tag die Waschmaschine anschmeißen möchte, sollte man mehr Strampelanzüge in den Schrank legen. Die dicken Skianzüge für den Winter braucht man ebenfalls, doch mehr als 4 oder 5 sind unnötig. Diese dann lieber gleich eine Größe größer und schon kann man wunderbar mit den wenigen Kleidern, die man vorher gekauft hat, auskommen. Söckchen und Schühchen zählen auch zur Erstausstattung. Die winzigen Schühchen sind so niedlich und finden bei vielen Eltern sehr viel Zuspruch. Es ist wichtig, dass die Kinder je nach Jahreszeit gekleidet werden, nicht zu dick für den Sommer und nicht zu dünn für den Winter. Natürlich gibt es auch kleine Pullover, Baumwollshirts und Jäckchen, die man vorher besorgen sollte. Man muss bei den Strampelanzügen darauf achten, dass die Kinder Windeln tragen. Deshalb lieber eine Größe größer am Anfang, als wenn die Anzüge dann zu klein im Schrank liegen. Baumwolle ist für kleine Kinder sehr gut geeignet. Da kann die Haut atmen, die kleinen schwitzen nicht so sehr drin und die Strampelanzüge sind sehr biegsam und elastisch.

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