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Für viele Eltern stellt sich ca. 1-2 Jahre nach der Geburt des Kindes in manchen Fällen leider auch schon früher die Frage, in welchen Kindergarten bzw. welche Kindergrippe soll mein Kind bzw. unser Kind denn gehen, den hier gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten und die sollte man in der Regel beachten, damit man für sich und sein Kind die passende Einrichtung und Betreuung findet. Es gibt zum Beispiel Kindertagesstätten die der Gemeinde angehören, Kindertagesstätten die einen kirchlichen Träger haben und auch auf christlicher Ebene arbeiten oder die so genannten Walddorfkindergärten, in den die Kinder mehr oder weniger die meiste Zeit im Freien verbringen und so die Natur ganz intensiv erleben können. Wie Sie sehen Liebe Leserinnen und Leser gibt es einige Aspekte die man bei der Wahl des richtigen Kindergartens für seine kleinen Schützlinge beachten sollte, denn nicht jedem liegen die einzelnen Einrichtungen. Aus diesem Grund sollte man sich auch rechtzeitig um die Anmeldung in seiner Gemeinde oder wenn möglich auch in der Nachbargemeinde kümmern, damit das Kind pünktlich zum Kindergartenalter auch einen gesicherten Platz bekommt, in dem es sich wohl fühlen kann.
In der Regel wählen die Eltern eine Einrichtung in Ihrem Ort oder Ihrer Stadt bzw. Stadtteil aus in den das Kind gehen soll, in manchen Fällen kommen aber auch die Nachbargemeinden in betracht, wobei dies in letzter Zeit etwas problematisch ist, da es zu viele Kinder im Kindergartenalter gibt aber viel zu wenig Kindergartenplätze vorhanden sind, sodass die Nachbargemeinden nur Kinder aus der eigenen Gemeinde aufnehmen, was unserer Meinung nach auch gerechtfertigt ist, da die Kinder von außerhalb ja den Kindern der eigenen Gemeinde die Plätze wegnehmen, dies ist aber ein anderes Thema.

Durch Mundpropaganda unter den Eltern, weiß man in der Regel eigentlich schnell, welcher Kindergarten bzw. welche Kindertagesstätte einem besonders liegen und seine Wünsche erfüllen, sodass man im Vorfeld schon die Ein oder andere Einrichtung ausschließen kann. Wenn die Wahl des Wunschobjektes dann gefallen und die Anmeldung erfolgt ist, bekommt an nach einiger Zeit eine Bestätigung für seinen Platz und dann kann man gespannt auf die Einladung für den Schnuppertag warten, in dem die Kinder dann schon mal einen ersten Endruck von der Einrichtung bekommen können, selbst verständlich können Sie auch in einigen Einrichtungen schon vorher mal bei einem Tag der Offenen Tür zum Beispiel in den Tagesablauf der einzelnen Kindergärten Stöbern und sich so das ein oder andere Bild im Voraus machen, was dann die Entscheidung noch mal erleichtert welche Einrichtung einem denn nun liegt. Wie Sie sehen, ist es gar nicht so einfach das passende für sich und sein Kind zu finden, bei der Auswahl an möglichen Objekten, deshalb lohnt es sich vorher schon mal zu erkundigen und die Meinungen anderer einzuholen. Wenn das passende dann gefunden ist, kann man sich schon mal auf die Zeit des Kindergartens freuen und sein Kind darauf vorbereiten.

Auch die Preise der einzelnen Einrichtungen sind unterschiedlich, so können zum Beispiel die kirchlichen Einrichtungen etwas günstiger sein, da hier noch mal kirchliche Träger beteiligt sind was bei den städtischen oder gemeinde Kindergarten nicht der Fall ist. Auch lohnt es sich die Preise zu vergleichen für die jeweiligen Öffnungszeiten bzw. auch das Essensgeld falls Ihr Kind einen Ganztagesplatz benötigt, denn diese schwanken auch ganz schön. Wie Sie sehen Liebe Leserinnen und Leser gibt es einiges zu beachten um seinen Wunschkindergarten zu finden, deshalb können wir nur sagen, fangen Sie frühzeitig an sich zu erkundigen und Ihr Kind anzumelden, damit Sie auch einen Platz haben, auch wenn jedem Kind ab 3 Jahren ein Kindergartenplatz zusteht, so sieht es in der Realität leider ganz anders aus. Denn vielen Einrichtungen fehlt einfach das Geld um geeignetes Personal einzustellen, was sich um die Kinder kümmert, wo wir auch schon bei einem interessanten Thema sind, welches derzeit durch die Medien geht. Um Geld zu sparen, spielt man mit dem Gedanken auch normale Mitmenschen ohne Ausbildung zur Erzieherin oder Erzieher einzustellen, denn man hat ja die Einstellung um Kinder kann sich jeder kümmern oder mit oder ohne Ausbildung. Tja hierüber kann man sich nun streiten, warum dauert die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher 5 Jahre und danach sitzt man auf der Straße weil keine Stellen da sind, da ja die gelernten Kräfte zu teuer sind. Aber wollen wir wirklich, dass unsere Kinder von jemand x beliebigen betreut wird, Nein oder? Es hat ja seinen Grund, dass eine Ausbildung zu lange dauert, und die Nachfrage nach Stellen ist eigentlich groß, da wir ausreichend Kinder haben aber da kommt das liebe Geld dann wieder ins Spiel, was ja an allen Ecken und Enden fehlt, sodass man gar keine Fachkraft einstellen kann und unserer Meinung nach, verdienen die Fachkräfte für das was Sie den ganzen Tag über leisten eigentlich noch zu wenig, denn Sie sind Erzieher, Tröster, Aufpasser, Zuhörer, Bester Freund und noch so einiges mehr. Aber wir kommen vom Thema ab, erkundigen Sie sich rechtzeitig nach einem Platz damit Sie diesen auch sicher haben und Ihrem Start in die Berufswelt bzw. Ihrem Kind in die Selbstständigkeit steht nichts mehr im Weg. Wir hoffen, dass Ihnen unser heutiger Bericht gefallen hat und bedanken uns fürs Lesen.

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