Suchen     

© bARTiko - Fotolia.com

Das Bedrucken von Kleidung ist heutzutage keine Schwierigkeit mehr. Viele verschiedenen Unternehmen bieten ihre Dienst an und bedrucken da bei alle möglichen Textilien, vom klassischen T-Shirt bis hin zu Blusen, Pullis und Kappen. Hier kann man beispielsweise hochwertige Polo Shirts besticken und bedrucken lassen: http://www.stickerei-stoiber.de/polo-shirts-besticken-bedrucken.html. Doch noch immer ist der Digitaldruck eine der beliebtesten Methoden, um Motive auf Stoff zu bedrucken. Wie funktioniert dieser jedoch und was sollte man beachten?

Der Ablauf
Beim Digitaldruck wird zunächst das jeweilige Motiv auf ein spezielles Transferpapier mit einem Drucker gedruckt. Das Bild wird 1 zu 1 übernommen und sticht vor allem durch seine authentischen Farben hervor. Im Anschluss kann man das Motiv, das auf das Transferpapier übertragen wurde auf den Stoff legen und es mittels Hitze übertragen bzw. aufbügeln. Vor allem jene Bilder mit vielen Farben, wie beispielsweise Fotos oder Malereien werden in der Regel mit diesem Verfahren auf Stoffe gedruckt. Man benötigt lediglich ein Bild in einem digitalen Bildformat (.jpg, .bmp, .png etc.).

Preislich gesehen fährt man mit dieser Technik mit Abstand am besten. Die Kosten sind sehr gering und im Endeffekt gibt es nur zwei gröbere Nachteile. Durch die Art und Weise, wie der Druck funktioniert, werden die Farben mit der Zeit und häufigem Waschen ein wenig blass. Bei zu großer Belastung könnten Risse entstehen, da das gesamte Abbild in einem Stück auf den Stoff gebügelt wurde. Es kommt also immer auf das Einsatzgebiet an. Für Fotos ist der Digitaldruck sehr geeignet. Bei Motiven mit schmalen und dünnen Linien empfehlen sich jedoch andere Verfahren.

Letztendlich wird man sich aber dennoch mehrere Jahre daran erfreuen können, sodass das alles nicht ganz so relevant ist. Außerdem ist zu bemerken, dass man den Digitaldruck theoretisch auch selbst Zuhause mit einem normalen Tintenstrahldrucker, speziellem Transferpapier und einem Bügeleisen realisieren könnte. Man braucht einfach sonst überhaupt keine Werkzeuge und Hilfsmittel. Bei anderen Druckverfahren müsste man im Vorfeld Schablonen erstellen, was deutlich aufwändiger ist. Aufgrund der hohen Qualität und Garantie, die Druckereien anbieten, empfehle ich jedoch dennoch den Weg zum Fachmann, der mit Sicherheit ein besseres Ergebnis erzielen wird.

Möchtest Du antworten?


Werbung