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© Hannes Eichinger - Fotolia.com

Die Tage werden nicht nur kürzer, sondern auch kälter. Viel kälter. Da es keine realistische Alternative ist, den ganzen Tag heißen Kakao zu schlürfen und sich in die Decke einzukuscheln, muss man mit warmer Kleidung dem Wetter trotzen. Egal ob Mütze und Schal, dicke Pullover oder warme Unterwäsche. Alles, was wir im Winter tragen, muss unserem Körper helfen, warm zu bleiben. Dabei soll die Unterwäsche nicht nur warmhalten, sondern trotzdem noch gut aussehen. Eine gute Anlaufstelle ist dafür zum Beispiel der Münchner Calida Shop(www.calida-muenchen.de). Mit seiner weihnachtlichen Kollektion präsentiert Calida Damen und Herren aktuelle Trends von traumhafter Unterwäsche, die perfekt für den Winter geeignet sind.

Kein Zittern und kein Frösteln – die richtige Kleidung für den Winter

Wer kennt sie nicht, die fiese Kälte. Langsam kriecht sie durch jeden Winkel des Körpers, verwandelt Zehen und Hände in schmerzhafte Eisklumpen und lässt einen erbärmlich zittern. Frieren ist etwas sehr Unangenehmes. Doch mit der richtigen Kleidung müssen einem nicht die Zähne klappern. Winterunterwäsche zeichnet sich nicht nur durch besseres Material, sondern auch durch ihren weiteren Schnitt aus. Denn hauptsächlich wird Wärme durch Isolation erhalten. Die Luftschicht zwischen der Unterwäsche und dem Körper sorgt dafür, dass eine isolierende Hülle gebildet wird, in der die Körperwärme besser erhalten bleibt. Bei enger Kleidung wird die Wärme hingegen direkt an den Stoff abgegeben. Flauschige Stoffe, die etwas großzügiger geschnitten sind, schützen also besonders gut. Wer richtig eng anliegende Unterwäsche kauft, wird es zur kalten Jahreszeit schwer haben. Denn auch wenn sie gut aussieht, was draußen sowieso niemand bemerkt, so erfüllt sie absolut nicht den Zweck des Warmhaltens. Dabei ist das nicht nur für das eigene Wohlbefinden, sondern noch viel mehr für die Gesundheit von Bedeutung. Gerade warme Unterhemden helfen dabei, den Winter viel besser zu überstehen und speziell auch die Nieren vor der Kälte zu schützen.

Das beste Material für Unterwäsche im Winter

Gute Unterwäsche, die im Winter warmhält, muss einerseits isolierend sein, anderseits aber auch die Hautatmung begünstigen, damit sie immer bequem bleibt. Der Unterwäsche-Klassiker, vor allem während die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, ist Baumwolle. Zu ihren Vorzügen gehört zum Beispiel, dass sie Feuchtigkeit aufnimmt. Dadurch wird das Absinken der Körpertemperatur verhindert und dem Träger ein warmes und trockenes Gefühl gegeben. Noch dazu ist Baumwolle der hautverträglichste Stoff, aus dem Unterwäsche gemacht ist. Nur für Sportler, in diesem Fall speziell Wintersportler, ist Baumwolle nicht geeignet. Denn wer viel schwitzt, gibt natürlich viel mehr Feuchtigkeit ab. Doch da diese von der Baumwolle aufgenommen, aber nicht abgegeben wird, wird die Unterwäsche mit der Zeit feucht und klebt am Körper. Empfehlenswerter für Outdoor-Sportarten im Winter ist Merinowolle. Sie ist sehr weich auf der Haut und transportiert im Gegensatz zu Baumwolle die Feuchtigkeit. Auch Unterwäsche aus Microfasern ist optimal für Sportler, da Microfasern den Schweiß nach außen leiten und so die Unterwäsche nicht nass und damit auch kalt wird. Welches Material im Endeffekt das Beste für den Winter ist, hängt also stark von den Ansprüchen und Anforderungen ab, die man an die Unterwäsche stellt.

Bildquelle: © Hannes Eichinger – Fotolia.com

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